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Gästebuch

aktive Feuerwehr

Photoarchiv der Jugendfeuerwehr (2009)

Hauptversammlung der Jugendfeuerwehr

Auf ein ereignisreiches Jahr mit zahlreichen Aktivitäten und Aktionen konnten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Lauchringen bei einem Rückblick während der Jahresabschlussfeier schauen.

Die Jugendfeuerwehr Lauchringen, unter der Leitung von Peter Tröndle (Jugendwart und Jugendausbilder), Marc Zepf (stellvertretender Jugendwart und Jugendausbilder), Andreas Mager und Harald Mühlhaupt (beide Jugendausbilder), besteht zurzeit aus 28 Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 16 Jahren. Darunter sind 4 Mädchen und 7 Kinder unter 10 Jahre, so dass das Durchschnittsalter der Jugendfeuerwehr momentan bei 13 Jahre liegt.

Herausragende Veranstaltungen für die Feuerwehrjugend war im vergangenen Jahr die Ausrichtung der Kreisjugendfeuerwehrversammlung in Lauchringen, die Unterstützung der Feuerwehr Lauchringen beim Kreisfeuerwehrtag in Lauchringen, die Teilnahme an der Veranstaltung „Sport-Spiel-Feuerwehr in Wutöschingen mit einem 6. Platz, das Ferienangebot „Einen Tag bei der Feuerwehr“, die erfolgreiche Absolvierung der Jugendflamme in verschieden Stufen sowie neben der eigenen Jahresabschlussübung die Mitwirkung an mehreren öffentlichen Alarmübungen der aktiven Wehr.

Zusätzlich gab es noch Aktionen wie die Teilnahme an der Fasnacht mit einem eigenen Fasnachtsstand in Unterlauchringen, die Unterstützung der Feuerwehr Lauchringen bei ihrer jährlichen Schrottsammlung sowie die Teilnahme an der offiziellen Spendenübergabe der Sparkasse.

Auch ein Ausblick auf das kommende Jahr zeigt eine ähnliche Vielzahl von Veranstaltungen. So zum Beispiel die erneute Teilnahme an der Veranstaltung „Spiel-Sport-Feuerwehr“, am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager oder eine geplante 24-Stunden-Übung.

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier wurden für ihren 100-prozentigen Probenbesuch Patrick Bachmann, Lukas Eckert, Sina Gnädinger, Maximilian Mager, Fabian Nadolny, Tobias Sträsler und Tobias Stremlow mit einer Urkunde geehrt.

Dreizehn Neuaufnahmen konnten die Jugendwarte und Jugendausbilder bei der Jahresabschlussfeier nun offiziell in den Reihen der Jugendfeuerwehr Lauchringen begrüßen.

„Dass die Feuerwehr Lauchringen das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehr Lauchringen auf acht Jahre abgesenkt hat“, so Jugendfeuerwehrwart und Jugendfeuerwehrausbilder Peter Tröndle, „hat uns vor allem nach unserer Sommerferienaktion „Einen Tag in der Feuerwehr“ einen enormen Zulauf beschert und soll deshalb auch in den kommenden Sommerferien wiederholt werden.“

Mit einem gemeinsamen Pizzaessen ging es dann in den gemütlichen Teil der Jahresabschlussfeier über.

Bericht: D. Schwarz

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Für 100-prozentigen Probenbesuch wurden bei der Jahresabschlussfeier der Jugendfeuerwehr Maximilian Mager, Fabian Nadolny, Patrick Bachmann, Tobias Sträsler, Lukas Eckert (hintere Reihe von links nach rechts), Tobias Stremlow und Sina Gnädinger (vordere Reihe von links nach rechts) mit einer Anerkennungsurkunde geehrt.

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Neu in die Jugendfeuerwehr aufgenommen wurden bei der Jahresabschlussfeier Melina Gnädinger, Noah Busch, Simon Jäger, Patrick Hilpert, Hendrik Duffner (hintere Reihe von links nach rechts), Alessia Gnädinger, Niklas Merk, Pirmin Anderhuber und Ron Hitl (vordere Reihe von links nach rechts)
nicht auf dem Bild: Melina Krietsch, Robin Stockinger

Jahreshauptübung

Mit Feuereifer im wahrsten Sinne des Wortes und voller Stolz führten bei ihrer Jahresabschlussübung 22 Jugendlichen der Jugendfeuerwehr, darunter sechs Kinder unter zehn Jahre, einen perfekt inszenierten Löschangriff vor.

Unter den Augen zahlreicher Zuschauer, darunter auch Feuerwehrkommandant Bernhard Loll sowie dessen Stellvertreter Norbert Hilpert und Detlef Staudt, zeigten die Jugendfeuerwehrler was sie im Laufe des Jahres bei ihren Feuerwehrjugendausbildern Peter Tröndle, Marc Zepf, Andreas Mager und Harald Mühlhaupt gelernt hatten.

Angenommen war eine Gasexplosion im Gebäude des ehemaligen Reisebüro „Paradise“ in der Hauptstraße in Unterlauchringen. Eine Person wurde dabei verletzt und konnte sich nicht mehr aus dem „brennenden“ Gebäude retten.

Mit drei Einsatzfahrzeugen trafen die jugendlichen Einsatzkräfte nach einer Sirenenalarmierung am „Einsatzort“ ein. Schnell und Hand in Hand, ganz wie bei den Profis, wurden Verteiler gesetzt, Schlauchleitungen verlegt, Hydranten angeschlossen und schon bald hallte vom ersten Angriffstrupp der Ruf „Wasser Marsch!“ über den Platz.

Gleichzeitig wurde mit einer Steckleiter aus dem oberen Stockwerk von einem Rettungstrupp die „verletzte“ Jugendfeuerwehrkollegin gerettet und zur Erstversorgung einem weiteren Trupp übergeben.

Weitere Angriffsleitungen wurden rund um das Gebäude in Stellung gebracht und mit sechs Strahlrohren brachten die Jugendlichen den „Brand“ bald unter Kontrolle.

Ebenso reibungslos und schnell wie die Einsatzübung selbst verlief auch das Aufräumen der im Einsatz verwendeten Gerätschaften.

Am Ende gab es dann zur Belohnung für die Jugendfeuerwehrler nicht nur ein gemeinsames Abschlussessen, sondern neben der Anerkennung von ihren Jugendfeuerwehrausbildern auch ein dickes Lob von Feuerwehrkommandant Bernhard Loll.

Bericht: D. Schwarz

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Feuerwehrnachmittag für Kinder

Fünfzehn angemeldete Mädchen und Jungen nahmen am vergangenen Samstag (11.09.10) beim „Feuerwehrnachmittag für Kinder“ mit viel Spaß und großem „Einsatz“ teil.
Die Jugendfeuerwehrwarte, Peter Tröndle, Marc Zepf und Harald Mühlhaupt, hatten sich für den Nachmittag bei der Feuerwehr ein vielfältiges und spannendes Programm ausgedacht, welches die Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, darunter 2 Mädchen, die Sommerferien zum Abschluss noch einmal richtig spannend werden ließen.

Neben einem einführenden Film und einem Rundgang durch das weitläufige Feuerwehrgerätehaus standen für die Kinder vor allem auch eine praktische Begegnung mit der Arbeit der Feuerwehr und viel Spiel auf dem Programm.
Mit welcher Leichtigkeit auch schwerste Gegenstände, wie ein Schrottcontainer mit Hebekissen bewegt werden kann, ließ die Ferienkinder ebenso staunen, wie gewissermaßen fast blind die Feuerwehreinsatzkräfte „verrauchte“ Gebäudeteile erkunden müssen, obwohl es sich in diesem fall nur um Disconebel handelte.
Spaßig war die Aufgabe Tennisbälle mittels Wasserstrahl von Verkehrsleitkegeln herunter zu spritzen.

Richtig spannend waren die Einsatzübungen, bei denen die Teilnehmer des Ferienangebotes sich schon fast wie Feuerwehrleute fühlen durften, galt es doch einen Löschangriff mit drei D-Leitungen aufzubauen und einen brennenden Holzhaufen zu löschen sowie einen einfachen Wasserwerfer aufbauen und in Aktion zu erleben. Nicht weniger Anklang fand das sog. Hydroschild.

Klar, dass nach so viel schwerer Einsatzarbeit ein gemeinsames Pizzaessen hochwillkommen war und alle Teilnehmer sich mit Heißhunger darauf stürzten, bevor der Feuerwehrnachmittag mit eine Wasserschlacht auf dem Hofplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus endete.

Bericht: D. Schwarz

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