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Mit Feuereifer im wahrsten Sinne des Wortes führten bei ihrer Jahresabschlussübung 20 Jugendlichen der Jugendfeuerwehr, einen perfekt inszenierten Löschangriff vor.
Immerhin übernahmen die Jugendlichen alle Aufgaben, auch die des Gruppenführers und des Einsatzleiters, selbst. Lediglich die Maschinisten kamen aus den Reihen der aktiven Wehrmänner.
Unter den Augen zahlreicher Zuschauer, darunter auch Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, zeigten die Jugendlichen bei einem richtigen Brandeinsatz, was sie im Laufe des Jahres bei ihren Feuerwehrjugendausbildern Peter Tröndle, Marc Zepf, Andreas Mager, Tobias Jehle und Harald Mühlhaupt gelernt hatten.
Hoch schlugen bereits die Flammen aus dem kleinen Palettenhäuschen, als die Jugendwehrler mit zwei Einsatzfahrzeugen am „Einsatzort“ eintrafen. Hand in Hand und ohne Hektik, aber ganz wie bei den Profis wurden Verteiler gesetzt, Schlauchleitungen verlegt, Beleuchtungsstative gesetzt und schon bald hallte vom ersten Angriffstrupp der Ruf „Wasser Marsch!“ über den Platz.
Zwei weitere Angriffsleitungen wurden in Stellung gebracht und die Wasserversorgung mittels Saugleitung, Pumpe und Verbindungsschlauchleitung zum Löschfahrzeug war auch bald gelegt.
Nun war der „Brand“ nur noch von kurzer Dauer und bald hieß es „Feuer aus! Zum Abmarsch fertig!“.
Und ebenso reibungslos und schnell wie die Einsatzübung selbst verlief auch das Aufräumen der im Einsatz verwendeten Gerätschaften.
Am Ende gab es dann zur Belohnung für die Jugendfeuerwehrler nicht nur ein gemeinsames Abschlussessen, sondern neben der Anerkennung von ihren Jugendfeuerwehrausbildern auch ein dickes Lob von Feuerwehrkommandant Bernhard Loll.
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